Donnerstag, 3. Juni 2010
Die ersten Tage
Tag 3 !
Endlich Zeit zum Verschnaufen und Verarbeiten der Eindrücke!
Montag ging es von 05:40 Uhr bis 22:15 Uhr. Wir waren schon nur vom Zusehen erschöpft!
Unser Aufbautrupp war super fleißig und wir haben uns riesig über den Besuch aller Verwandten, Freunde und Kollegen gefreut. Für viele war es wie für uns das erste Mal, so nah bei einer solchen Arbeit dabei zu sein!
Hier nun ein paar Bilder der Entstehung unseres Hauses:
Sonntag, 30. Mai 2010
Der Tag davor....
In 24 Stunden wird unser Grundstück sich schon in ein richtiges Baugrundstück verwandelt haben!
Schornstein, Dachziegel und Dixie liegen bzw. stehen schon bereit.
Ein Bischen Rennerei ergab sich noch am Freitag bzgl. der notwendigen Straßensperrung- hier lieben Dank an Herbert, der uns fast alles erledigt hat.
Schon interessant, dass eine Behörde mal unbürokratischer sein wollte und eine Firma letztlich ihre Prozesse leben musste...
Jetzt freuen wir uns erst mal auf den morgigen Tag und auf unsere Familien und Freunde, mit denen wir am Abend (hoffentlich) ein kleines Richtfest feiern wollen.
Hauptsache, dass morgen das Wetter einigermaßen mitspielt.......
Schornstein, Dachziegel und Dixie liegen bzw. stehen schon bereit.
Ein Bischen Rennerei ergab sich noch am Freitag bzgl. der notwendigen Straßensperrung- hier lieben Dank an Herbert, der uns fast alles erledigt hat.
Schon interessant, dass eine Behörde mal unbürokratischer sein wollte und eine Firma letztlich ihre Prozesse leben musste...
Jetzt freuen wir uns erst mal auf den morgigen Tag und auf unsere Familien und Freunde, mit denen wir am Abend (hoffentlich) ein kleines Richtfest feiern wollen.
Hauptsache, dass morgen das Wetter einigermaßen mitspielt.......
Freitag, 21. Mai 2010
Der Countdown läuft.....
Heute haben wir von unserer Sachbearbeiterin Frau G erfahren, dass es am 31.05.2010 früh morgens los geht!!!!
UNSER HAUS KOMMT!
UNSER HAUS KOMMT!
Samstag, 1. Mai 2010
Jetzt geht´s los!
Endlich- die lange Zeit der Theorien und Formulare ist zu Ende! Seit Beginn dieser Woche passiert tatsächlich etwas auf unserem Bauplatz!
Aber der Reihe nach:
Nach der Bemusterung waren natürlich wieder etliche Formalismen zu bewältigen. Wenngleich schlüsselfertig heißt dies dennoch nicht untätig.
Da die Termine für die Fertigstellung der Bodenplatte (18.KW) und die Hausaufstellung (22.KW) stehen mussten wieder mal einige Dinge geklärt werden.
Mittlerweile sind Baustrom und Wasser, Stromanschluss SWG und Mehrspartenanschluss geregelt. Sehr vorteilhaft sind die bereits bekannten und von FH benannten Versorger in Anspruch zu nehmen. Selbstverständlich bedeutet dieses Netzwerk zum Einen eine deutliche Vereinfachung, zum Anderen muss man sich auf ein vorgegebenes Preis/Leistungsverhältnis einlassen. Unterm Strich denken wir aber, macht die definitive Zeitersparnis die eventuell höheren Preise wieder wett.
Leider bewahrheitet sich mal wieder die Trägheit (teil)- staatlicher Instanzen. So warten wir immer noch auf die Bestätigung der Telekom. Wir sind gespannt, ob und wenn ja wann auch tatsächlich unser Telefon im neuen Heim funktioniert. Aber der Mitbewerber steht ja bereit!
Haus und Grundstück wurden nochmals eingemessen. Hier ergab sich die Notwendigkeit, einiges Erdreich von der angelegten Böschung unserer neuen Nachbarn abtragen zu müssen. Wir halten Ihnen auch ganz fest die Daumen, dass ihre Zisterne weit genug auf ihrem eigenen Grundstück sitzt. Eine Versetzung der unterirdischen Speichertonne ist sonst leider notwendig.
Wie wohl alle Bauherren waren wir schon über die "Größe" unseres Grundstückes und des abgesteckten Hausgrundrisses erstaunt. Jedermann beruhigt uns aber, wenn das Haus erst mal steht, erkennt man die wirklichen Größenverhältnisse.
Mittlerweile sind die Arbeiter unserer Tiefbaufirma schon den vierten Tag beschäftigt. Das Fundament der Bodenplatte ist fast fertig. Und es mussten wohl auch ein paar Tonnen weniger Splitt sein, als eingangs veranschlagt. Und unser Kanal sitzt auch ausreichend tief. Die Hebeanlage ist daher nun auch praktisch vom Tisch!
Durch die Aufmauerung des Streifenfundamentes kommt die Bodenplatte auch hoch genug! auch das freut uns sehr.
Insgesamt sind wir absolut gespannt, wie´s nun weitergeht. Die ersten praktischen Schritte sind gemacht und wir erwarten die Fertigstellung der Bodenplatte für die nächsten Tage!
Mittwoch, 10. Februar 2010
Bemusterungszentrum Werk Frankenberg
Vorsichtshalber haben wir ein Wenig mehr Zeit für die Anfahrt eingeplant. Es hat über Nacht weitergeschneit.
Freundlicher Empfang an der Rezeption. An der Anzeigetafel prangt neben vier anderen Familien auch unser Name. Also, zumindest sind wir schon mal richtig.
Endlich lernen wir nach vielen Telefonaten und Emails unsere Sachbearbeiterin Frau G (ich lasse den Punkt einfach mal weg :-) auch persönlich kennen.
Alles ist bestens organisiert und in der Begrüßung bekommen wir Herrn K. vorgestellt, mit dem wir nun zwei Tage all die kleinen Dinge innerhalb und außerhalb unseres Hauses festlegen werden. Trotz eines straffen Zeiplanes werden wir nach Abschluss dieser zwei Tage sagen: eine sehr nette und verbindliche Atmosphäre.
Aber der Reihe nach:
Herr K. geht mit uns wirklich jeden einzelnen Punkt durch. Gleich zu Anfang schwenken wir schon mal in der Farbgebung um. Zunächst hatten wir ein leichtes Gelb für die Fassade im Auge. Allerdings stehen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft schon zwei Finger- Häuser.
NAch einigem Hin und Her haben wir uns nun für eine hellgraue Fassadenfarbe, mit dunklen Holzüberständen und anthrazitfarbenen Ziegeln entschieden. Auch die Fenster werden von außen grau foliert. Im Prinzip also wie das Aveo Musterhaus in Frankenberg. Als Farbtupfer wird es auch tatsächlich eine rote Eingangstür. Und das Edelstahlgeländer am Balkon!
Freundlicher Empfang an der Rezeption. An der Anzeigetafel prangt neben vier anderen Familien auch unser Name. Also, zumindest sind wir schon mal richtig.
Endlich lernen wir nach vielen Telefonaten und Emails unsere Sachbearbeiterin Frau G (ich lasse den Punkt einfach mal weg :-) auch persönlich kennen.
Alles ist bestens organisiert und in der Begrüßung bekommen wir Herrn K. vorgestellt, mit dem wir nun zwei Tage all die kleinen Dinge innerhalb und außerhalb unseres Hauses festlegen werden. Trotz eines straffen Zeiplanes werden wir nach Abschluss dieser zwei Tage sagen: eine sehr nette und verbindliche Atmosphäre.
Aber der Reihe nach:
Herr K. geht mit uns wirklich jeden einzelnen Punkt durch. Gleich zu Anfang schwenken wir schon mal in der Farbgebung um. Zunächst hatten wir ein leichtes Gelb für die Fassade im Auge. Allerdings stehen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft schon zwei Finger- Häuser.
NAch einigem Hin und Her haben wir uns nun für eine hellgraue Fassadenfarbe, mit dunklen Holzüberständen und anthrazitfarbenen Ziegeln entschieden. Auch die Fenster werden von außen grau foliert. Im Prinzip also wie das Aveo Musterhaus in Frankenberg. Als Farbtupfer wird es auch tatsächlich eine rote Eingangstür. Und das Edelstahlgeländer am Balkon!
Das Bad und die Gästetoilette: Klare Vorstellungen vereinfachen die Entscheidung :-)
Das bedeutet allerdings, wie in den meisten Punkten dieser beiden Tage: "kein Problem, können wir gerne für einen kleinen Aufpreis machen!"
In der Auswahl der Fliesen waren wir uns bereits zu Beginn klar- wir werden nicht mit den Standardprodukten hinkommen. Dafür hatten wir uns im Vorfeld schon bei zu vielen Spezialfirmen umgesehen und uns wurde klar, dass wir an Fliesen nicht sparen werden.
Wir haben uns für eine durchgängige Fliese im ganzen Erdgeschoss entschieden. Große 60 x 60 cm, hellgraue für den Eingangs, Wohn-Ess und Küchenbereich. Lediglich die Gästetoilette wird in einer anderen Farbe aber der gleichen Fliesenart ausgestattet. Und wir haben doch was im Standard gefunden: die Fliesen für den HWR und den Technikraum.
Spritzputz wird es auch im ganzen Erdgeschoss sein. Farblich abgestimmt in der Küche und farbgleichen Akzenten im Wohn/Essbereich. Für einen Kamin haben wir uns auch entschieden.
Hier bedarf es aber noch der technischen Klärung mit unserem Schornsteinfeger.
Im Obergeschoss werden wir Teppich legen lassen. Da wir ja unser Schlafzimmer recht großzügig gestaltet haben, macht ein Teppich sicher gemütlicher als Laminat oder Parkett.
Flur und Büro bekommen einen farblich passenden strapazierfähigen Kurzflor, während das Schalfzimmer einen Hochflor erhält.
Farblich werden Schlafzimmer, Büro und auch das Bad in Beige- und Brauntönen hoffentlich schön miteinander und ineinander harmonieren. Zudem haben wir uns für das Schlafzimmer auch zu einer Tapete hinreißen lassen. Zwei unterschiedliche Farbtöne sowie ein Muster sollen dies auch zusätzlich auflockern.
Mit der Treppe war das natürlich auch so eine Sache. Helle Buche passt nun mal überhaupt nicht. Da wir viel Nussbaum in unserer Einrichtung haben werden, wird unsere Treppe nun auch dunkel gebeizt. Ein paar Edelstahlstreben sind auch noch dazu gekommen...€ ???
Das Bad haben wir als Dateien angehängt. Das vermittelt am Besten einen Eindruck. Freuen wir uns mal an der extra großen Badewanne und Dusche, den Wand- und Deckenspots.

Am zweiten Tag ging es dann an die Technik. Na ja, was soll ich sagen: ein paar Schalter und Steckdosen mehr als im Standardprogramm sind es geworden. Auch auf die elektrischen Rollläden haben wir nicht verzichtet. Alles in Allem war das aber recht harmlos. Wir werden sehen, an welcher Stelle wir uns in einem Jahr eine zusätzliche Stromquelle wünschen.
Der Nachmittag war dann angefüllt mit Kalkulation und Protokollen unterzeichnen ohne Ende. Muss aber so sein.
Wie erwartet hat die Bemusterung noch einmal Geld gekostet. Mehr als wir eigentlich geplant hatten. Aber zum Glück haben wir Luft nach oben.
Fazit bleibt aber: Man muss einfach mit Aufpreisen rechnen, will man sich nicht nach Wochen oder Monaten über schlichte Fliesen usw. ärgern.
Ach ja, nicht zu vergessen bleibt das persönliche Erscheinen unseres Verkäufers Herrn S.!
Wir haben ja immer noch das ungeklärte Problem der Hebeanlage und den Zusatzkosten dafür. Gut, hier haben wir nun zumindest eine finanzielle Perspektive nach diesen beiden Tagen.
Erstaunt zeigte sich Herr S. allerdings über meine Nachfrage nach Rabatten bei der Bemusterung. Von so etwas hätte er ja noch nie gehört?!? Im nächsten Leben verkaufe ich Häuser. Muss wirklich mal so mutig sein und diese Aussage bei meinen Kunden anbringen :-)
Zwei anstrengende, ergebnisorientierte Tage sind zu Ende. Trotz Mehrkosten sind wir glücklich und überzeugt, die richtige Auswahl getroffen zu haben.
Ein extra Dank nochmal an Herrn K.!
Und jetzt wird erst mal Fassennacht gefeiert!
Sonntag, 7. Februar 2010
Bemusterung
Es wird Ernst!
Morgen geht es ab nach Frankenberg. Jede Menge Fragen aufgeschrieben und Punkte notiert, an die wir denken wollen! Steckdosen, Lichtschalter, Möbel aus Millimeterpaier- bestimmt haben wir die Hälfte vergessen.
Und es schneit weiter!
Gute sechs Wochen haben wir eine geschlossene Schneedecke.
Selbst das Rhein-Main-Gebiet hat sich an die Witterungsverhältnisse gewöhnt!
Morgen geht es ab nach Frankenberg. Jede Menge Fragen aufgeschrieben und Punkte notiert, an die wir denken wollen! Steckdosen, Lichtschalter, Möbel aus Millimeterpaier- bestimmt haben wir die Hälfte vergessen.
Und es schneit weiter!
Gute sechs Wochen haben wir eine geschlossene Schneedecke.
Selbst das Rhein-Main-Gebiet hat sich an die Witterungsverhältnisse gewöhnt!
Mittwoch, 20. Januar 2010
Baugenehmigung
So ganz unbemerkt und ohne jedes weitere Wort oder Schriftstück ging der 18. Januar herum!
Tatsächlich aber ein wichtiger Termin!
Denn schließlich sind nun die vier Wochen nach Einreichung unseres Bauantrages bei der Stadt Pohlheim vergangen.
Kein Einspruch- das heißt automatisch: Wir können anfangen zu bauen !
Wenn dann da nicht der Schnee und die Kälte wären. Die Leute immer Forum mit Stellterminen im Februar werden immer nervöser. Befürchtungen machen sich breit, dass es durch den Winter fortlaufende Verzögerungen geben wird.
Noch sind wir entspannt. Ist ja noch viel Zeit :-(
Tatsächlich aber ein wichtiger Termin!
Denn schließlich sind nun die vier Wochen nach Einreichung unseres Bauantrages bei der Stadt Pohlheim vergangen.
Kein Einspruch- das heißt automatisch: Wir können anfangen zu bauen !
Wenn dann da nicht der Schnee und die Kälte wären. Die Leute immer Forum mit Stellterminen im Februar werden immer nervöser. Befürchtungen machen sich breit, dass es durch den Winter fortlaufende Verzögerungen geben wird.
Noch sind wir entspannt. Ist ja noch viel Zeit :-(
Samstag, 16. Januar 2010
Küche
So haben wir kurz entschlossen einen Termin bei dem Küchenlieferanten unserer Wahl gemacht.
Wir hatten uns ja schon vorab für zwei potentielle Unternehmen entschieden. Letztlich fiel die Wahl auf das größte ortsansässige Möbelhaus. Nicht zuletzt auch wegen der Aussicht auf einen vernünftigen Nachlass, wenn das ein oder andere an Möbeln neben der Küche dazu kommt. Dazu später mehr.
Generell ist folgendes festzustellen:
Wirkliche Preisunterschiede gibt es bei vergleichbaren Qualitäten nicht. Wertigkeit, Verarbeitung, Fronten und Elektrogeräte werden sich immer in dem hoffentlich vorher festgelegten Preisrahmen bewegen. Ein bischen trägt auch immer der "Nasenfaktor" des Verkäufers zur Entscheidung bei. Ist halt wie im richtigen Leben :-)
Lange Rede kurzer Sinn: wir haben uns nunmehr für eine Nolte- Küche entschieden. Von den Fronten haben wir aber im wahrsten Sinne eine 180 Grad Wende hingelegt. Arbeitsplatte und Korpus der Küche, sowie auch die Theke werden nun nussbaumfarben und die Fronten magnolia glänzend. Die Kochinsel steht und damit einer meiner persönlichen Einrichtungswünsche! Tja, der eine möchte einen Balkon und der andere halt einen passenden Platz für den Herd.
Preislich sind wir "leicht" über das gesteckte Ziel hinaus. Letzlich aber die richtige Entscheidung.
Wobei gerade Preisstellung für mich als vertriebsgewohntem Menschen in Möbelhäusern ein wahres Rätsel bleibt. Kaum eine Woche später soll es dann in "unserem" Möbelhaus 50% !! Rabatt auf Küchen geben. Zunächst sollten sich mir bei dieser Anzeige meine restlichen Haare im Nacken aufstellen. Wirklich transparent bekommt man hier eine Kalkulation aber wohl nie!
Wie dem auch sei, die Küche ist bestellt, die notwendigen Unterlagen werden bis zur Bemusterung erstellt und an uns gesendet.
Donnerstag, 14. Januar 2010
Bemusterungstermin
Völlig unerwartet erhielten wir heute einen Anruf von FH und bekamen unseren Bemusterungstermin für den 08.+09.Februar genannt.
Toll, aber dennoch etwas gegen unsere Zeitplanung. Schließlich gingen wir von einer Zeitspanne von ca. 8 Wochen zwischen Bemusterung und Baubeginn aus.
Und das Wetter sieht alles andere als danach aus, als könnten Monteure momentan so richtig loslegen. Im Gegenteil, der Winter hat Hessen diesmal fest im Griff.
Aber ok, vielleicht muss das alles so sein.
Einziges Problem- wir brauchen zur Bemusterung einen Küchenplan !
Toll, aber dennoch etwas gegen unsere Zeitplanung. Schließlich gingen wir von einer Zeitspanne von ca. 8 Wochen zwischen Bemusterung und Baubeginn aus.
Und das Wetter sieht alles andere als danach aus, als könnten Monteure momentan so richtig loslegen. Im Gegenteil, der Winter hat Hessen diesmal fest im Griff.
Aber ok, vielleicht muss das alles so sein.
Einziges Problem- wir brauchen zur Bemusterung einen Küchenplan !
Samstag, 2. Januar 2010
Gutes Neues Jahr
Ein paar Tage so ganz ohne Gedanken an den Hausbau tun auch mal gut. Familie, Freunde, gutes Essen und entspannt ein neues Jahrzehnt beginnen.
Schließlich ist es ja (leider) doch noch eine ganze Zeit, bis es denn losgeht!
Schließlich ist es ja (leider) doch noch eine ganze Zeit, bis es denn losgeht!
Sonntag, 27. Dezember 2009
Oh du fröhliche.....
Nach ein paar arbeitsreichen Wochen wird es nun mal Zeit, den "dritten" Weihnachtsfeiertag dazu zu nutzen, unseren Blog zu aktualisieren!
Es ist inzwischen doch ganz schön voran gegangen:
Wir sind uns mittlerweile im Klaren darüber geworden, wie unsere Küche aussehen soll. Grundfarbe wird wohl Magnolia werden und die Arbeitsplatte, die Theke und die Umrandung der Schränke wird nussbaum- Farben. Nach dem jetztigen Stand wird es auch eine Kochinsel geben. Technisch zwingt uns das zwar zu einer teureren Umlufthaube, aber das macht wohl bei all den notwendigen Ausgaben den sprichwörtlichen Bock nicht mehr fett. Sobald wir in den kommenden Wochen den konkreten Plan vorliegen haben, werden wir ihn selbstverständlich posten.
Wichtiger für die allgemeine Planung ist aber die Abgabe des Bauantrages. Das ging alles sehr unbürokratisch auf dem Bauamt unseres schönen Pohlheims. Wenn wir bis zum 17.01.2010 keinen Einspruch erfahren, kann es, zumindest theoretisch, losgehen.
Alle Informationen und Unterlagen für die Stadtwerke hat Carola noch vor Weihnachten zusammengetragen, es fehlen nur noch unsere Unterschriften und dann ist auch das unter Dach und Fach.
Und Carola hat zu ihrem Geburtstag den ersten Gutschein einer Gärtnerei erhalten. Der erste Strauch ist gesichert :-)
Natürlich gibt es auch ein paar nicht wirklich positive Dinge zu berichten.
Mittlerweile sieht es so aus, als bekommen wir in Pohlheim unseren eigenen Berg. Das Bodengutachten macht es notwendig, ein stabiles Fundament durch Aushebung und Auffüllung sowie anschließender Verdichtung anzulegen.
Das Gefälle erfordert wohl ebenso etliche Tonnen Splitt und Erde zur Nivellierung und wir kommen wohl auch nicht um die Hebeanlage.
Es sind nicht nur die dadurch nicht unbeträchtlichen Mehrkosten, die mir den Blutdruck in die Höhe treiben. Zusatzkosten müssen bei einem Bau wohl immer in Kauf genommen werden und auch in eine Kalkulation passen. Das ist aber auch kein Problem.
Wirklich entäuscht( das triftt nur annähernd meinen Gefühlszustand) sind wir darüber, dass dieser Kostenfaktor mit keinem Wort in unseren Verhandlungen auftaucht. Das muss ich einfach bei einem Komplett- Geschäft, also Grundstück und schlüsselfertigem Bau, von Profis wie den Leuten von FH erwarten können. Alle weiteren Interpretationen überlasse ich euch als geneigte Leser unseres Blogs.
Es soll aber auf jeden Fall auch als Warnung für all diejenigen stehen, ihr Finanzierungs- Budget nicht all zu eng zu setzen und vor allem aufmerksam, wenn nicht gar ein wenig mißtrauisch bei der Kalkulation der Verkäufer zu sein
Wie dem aber auch immer sei, es geht voran und im Januar gilt es so einiges festzuklopfen, denn von unserer Seite aus kann es dann auch handwerklich bald losgehen!
Es ist inzwischen doch ganz schön voran gegangen:
Wir sind uns mittlerweile im Klaren darüber geworden, wie unsere Küche aussehen soll. Grundfarbe wird wohl Magnolia werden und die Arbeitsplatte, die Theke und die Umrandung der Schränke wird nussbaum- Farben. Nach dem jetztigen Stand wird es auch eine Kochinsel geben. Technisch zwingt uns das zwar zu einer teureren Umlufthaube, aber das macht wohl bei all den notwendigen Ausgaben den sprichwörtlichen Bock nicht mehr fett. Sobald wir in den kommenden Wochen den konkreten Plan vorliegen haben, werden wir ihn selbstverständlich posten.
Wichtiger für die allgemeine Planung ist aber die Abgabe des Bauantrages. Das ging alles sehr unbürokratisch auf dem Bauamt unseres schönen Pohlheims. Wenn wir bis zum 17.01.2010 keinen Einspruch erfahren, kann es, zumindest theoretisch, losgehen.
Alle Informationen und Unterlagen für die Stadtwerke hat Carola noch vor Weihnachten zusammengetragen, es fehlen nur noch unsere Unterschriften und dann ist auch das unter Dach und Fach.
Und Carola hat zu ihrem Geburtstag den ersten Gutschein einer Gärtnerei erhalten. Der erste Strauch ist gesichert :-)
Natürlich gibt es auch ein paar nicht wirklich positive Dinge zu berichten.
Mittlerweile sieht es so aus, als bekommen wir in Pohlheim unseren eigenen Berg. Das Bodengutachten macht es notwendig, ein stabiles Fundament durch Aushebung und Auffüllung sowie anschließender Verdichtung anzulegen.
Das Gefälle erfordert wohl ebenso etliche Tonnen Splitt und Erde zur Nivellierung und wir kommen wohl auch nicht um die Hebeanlage.
Es sind nicht nur die dadurch nicht unbeträchtlichen Mehrkosten, die mir den Blutdruck in die Höhe treiben. Zusatzkosten müssen bei einem Bau wohl immer in Kauf genommen werden und auch in eine Kalkulation passen. Das ist aber auch kein Problem.
Wirklich entäuscht( das triftt nur annähernd meinen Gefühlszustand) sind wir darüber, dass dieser Kostenfaktor mit keinem Wort in unseren Verhandlungen auftaucht. Das muss ich einfach bei einem Komplett- Geschäft, also Grundstück und schlüsselfertigem Bau, von Profis wie den Leuten von FH erwarten können. Alle weiteren Interpretationen überlasse ich euch als geneigte Leser unseres Blogs.
Es soll aber auf jeden Fall auch als Warnung für all diejenigen stehen, ihr Finanzierungs- Budget nicht all zu eng zu setzen und vor allem aufmerksam, wenn nicht gar ein wenig mißtrauisch bei der Kalkulation der Verkäufer zu sein
Wie dem aber auch immer sei, es geht voran und im Januar gilt es so einiges festzuklopfen, denn von unserer Seite aus kann es dann auch handwerklich bald losgehen!
Montag, 16. November 2009
Sonntag, 15. November 2009
Vorabzüge
Die Vorabzüge sind da!
Gestern haben wir die Vorabzüge von FH zur Kontrolle bekommen. Heute Vormittag haben wir sie nach bestem Wissen und Gewissen überprüft. Wir hoffen, nichts übersehen zu haben und werden die Unterlagen morgen zurücksenden. Es geht voran, auch wenn die tatsächliche Höhe des Kanals immer noch nicht feststeht.
Wir sind aber zuversichtlich!
Gestern haben wir die Vorabzüge von FH zur Kontrolle bekommen. Heute Vormittag haben wir sie nach bestem Wissen und Gewissen überprüft. Wir hoffen, nichts übersehen zu haben und werden die Unterlagen morgen zurücksenden. Es geht voran, auch wenn die tatsächliche Höhe des Kanals immer noch nicht feststeht.
Wir sind aber zuversichtlich!
Samstag, 14. November 2009
Küche
Wir müssen uns so langsam mal für ein oder zwei Küchenanbieter entscheiden. Deshalb waren wir schon bei fast allen Anbietern in der direkten Umgebung. Wenn man nicht auf´s Geld schauen muss, ist das alles kein Problem.
Haben nun zwei Firmen imn der engeren Auswahl. Eine Küchenfirma, die ich seit Jahren kenne. Haben tolle Sachen, aber wir müssen die Kalkulation abwarten. Mit diesem Preis werden wir dann das ortsansässige, große Möbelhaus aufsuchen, um uns ein Vergleichsangebot einzuholen.
Haben nun zwei Firmen imn der engeren Auswahl. Eine Küchenfirma, die ich seit Jahren kenne. Haben tolle Sachen, aber wir müssen die Kalkulation abwarten. Mit diesem Preis werden wir dann das ortsansässige, große Möbelhaus aufsuchen, um uns ein Vergleichsangebot einzuholen.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Zusatzangebot
Heute haben wir bereits das Angebot über die eventuelle Kniestockerhöhung erhalten. Wenn wir das umsetzen wollen, werden wir über andere Punkte nachdenken und intern "verhandeln".
Zweiter Punkt des Angebotes war erstaunlicherweise schon die Hebeanlage. Noch ist allerdings die Sachlage zu diesem Thema nicht mal ansatzweise geklärt. Wir warten hier auf die zugesagte interne Klärung bei FH.
Zweiter Punkt des Angebotes war erstaunlicherweise schon die Hebeanlage. Noch ist allerdings die Sachlage zu diesem Thema nicht mal ansatzweise geklärt. Wir warten hier auf die zugesagte interne Klärung bei FH.
Samstag, 24. Oktober 2009
Protokoll Architektengespräch
Heute haben wir das recht schnell zugestellte Protokoll des Architektengespräches geprüft und gefühlte 100 Unterschriften geleistet. Alles in Allem können wir wohl schon recht zufrieden sein. In den Grundzügen steht unser Haus zumindest schon mal in unseren Köpfen. Verwunderlich war allerdings die schon eingezeichnete Position einer Hebeanlage. Dies hat uns erstaunt, da wir bislang noch keine definitive Aussage zur tatsächlichen Notwendigkeit einer solchen Anlage haben. Ganz zu schweigen davon, dass dieses Thema ja für uns erst bei dem Architektengespräch auf´s Tablett kam. Mein Gefühl sagt mir, dass diese Angelegenheit noch nicht ausgestanden ist.
Den Auftrag zur Erstellung eines Bodengutachtens haben wir auch gleich mit versendet. Da wird es ja hoffentlich keine bösen Überraschungen geben.
Wir sind gespannt, wie´s weitergeht.
Den Auftrag zur Erstellung eines Bodengutachtens haben wir auch gleich mit versendet. Da wird es ja hoffentlich keine bösen Überraschungen geben.
Wir sind gespannt, wie´s weitergeht.
Samstag, 17. Oktober 2009
1.Architektengespräch
Ja, nun wurde es schon alles ein Wenig ernster und konkreter. Es war ein langer, anstrengender Tag. Gut zehn Stunden haben wir heute mit unserem Architekten so einiges geklärt.
Ich fasse die Dinge mal in den beiden Punkten "innen" & "außen" zusammen:
Beginnen werde ich mit den Veränderungen im Innenbereich. Hier werden wir uns noch vor Allem im OG ein großzügiges Schlafzimmer gönnen. Der begehbare Kleiderschrank fällt weg, die Gaube wird nur über die zwei notwendigen Pfosten getragen und wir erhalten auf der halben Grundfläche ein Zimmer, das lediglich von einer Tür zur Treppe getrennt ist. Eine schöne Idee war die des Architekten, der uns hier eine Glaswand statt einer Glastür vorgeschlagen hat.
Aus Zimmer 3 wird das nun auch größere Badezimmer. Eine kleine Wand in der Mitte wird auf der einen Seite das Waschbecken tragen und außerdem eine der vier Wände unserer 1 x 1 m Duschkabine bilden.
Das dann verbleibende dritte Zimmer wird Gästezimmer und Büro in einem.
Es bleibt uns aber immer die Möglichkeit, im Bedarfsfall eine Wand zur Abtrennung einzuziehen.
Das Untergeschoss bleibt im Großen und Ganzen unverändert. Lediglich kann es sein, dass aus Gründen der Statik ein kleines Stück Wand vor dem Wintergarten angesetzt werden muss.
Nun zu den "Äußerlichkeiten":
Hier ergaben sich nach der Begehung des Grundstückes folgende offene Punkte:
Zunächst einmal müssen wir das Haus um 90 Grad drehen, um die Einfahrt zum Carport nicht zu steil anlegen zu müssen. Das resultiert aus dem doch beträchtlichen Gefälle des Grundstückes. Wie bereits im Erstgespräch mit Herr J. muss die Bodenplatte Richtung Norden aufgemauert werden.
Wir haben uns nun aufgrund der neuen Ausrichtung auch entschieden Richtung Osten den zweiten Stellplatz anzulegen und damit auf der anderen Seite auch in dieser Himmelsrichtung eine Möglichkeit für eine kleine Seitenterrasse zu bekommen. Der Wintergarten liegt nun Richtung Süden und Terrasse Süd/südwest. Das ist alles machbar.
Unser Hauptproblem wird die Kanalhöhe. Wir hoffen aber, dass FH hier eine wirtschaftliche und technisch gute Lösung finden wird. Da besteht noch großer Klärungsbedarf und ich hoffe, dass unsere sehr positive Grundstimmung nicht den ersten mächtigen Dämpfer erhält.
Nun heißt es warten auf das Protokoll, das ist dann ein Schritt in Richtung Bauantrag und ein kleiner Schritt in Richtung Fertigstellung.
Ich fasse die Dinge mal in den beiden Punkten "innen" & "außen" zusammen:
Beginnen werde ich mit den Veränderungen im Innenbereich. Hier werden wir uns noch vor Allem im OG ein großzügiges Schlafzimmer gönnen. Der begehbare Kleiderschrank fällt weg, die Gaube wird nur über die zwei notwendigen Pfosten getragen und wir erhalten auf der halben Grundfläche ein Zimmer, das lediglich von einer Tür zur Treppe getrennt ist. Eine schöne Idee war die des Architekten, der uns hier eine Glaswand statt einer Glastür vorgeschlagen hat.
Aus Zimmer 3 wird das nun auch größere Badezimmer. Eine kleine Wand in der Mitte wird auf der einen Seite das Waschbecken tragen und außerdem eine der vier Wände unserer 1 x 1 m Duschkabine bilden.
Das dann verbleibende dritte Zimmer wird Gästezimmer und Büro in einem.
Es bleibt uns aber immer die Möglichkeit, im Bedarfsfall eine Wand zur Abtrennung einzuziehen.
Das Untergeschoss bleibt im Großen und Ganzen unverändert. Lediglich kann es sein, dass aus Gründen der Statik ein kleines Stück Wand vor dem Wintergarten angesetzt werden muss.
Nun zu den "Äußerlichkeiten":
Hier ergaben sich nach der Begehung des Grundstückes folgende offene Punkte:
Zunächst einmal müssen wir das Haus um 90 Grad drehen, um die Einfahrt zum Carport nicht zu steil anlegen zu müssen. Das resultiert aus dem doch beträchtlichen Gefälle des Grundstückes. Wie bereits im Erstgespräch mit Herr J. muss die Bodenplatte Richtung Norden aufgemauert werden.
Wir haben uns nun aufgrund der neuen Ausrichtung auch entschieden Richtung Osten den zweiten Stellplatz anzulegen und damit auf der anderen Seite auch in dieser Himmelsrichtung eine Möglichkeit für eine kleine Seitenterrasse zu bekommen. Der Wintergarten liegt nun Richtung Süden und Terrasse Süd/südwest. Das ist alles machbar.
Unser Hauptproblem wird die Kanalhöhe. Wir hoffen aber, dass FH hier eine wirtschaftliche und technisch gute Lösung finden wird. Da besteht noch großer Klärungsbedarf und ich hoffe, dass unsere sehr positive Grundstimmung nicht den ersten mächtigen Dämpfer erhält.
Nun heißt es warten auf das Protokoll, das ist dann ein Schritt in Richtung Bauantrag und ein kleiner Schritt in Richtung Fertigstellung.
Samstag, 3. Oktober 2009
Ruhe vor dem Sturm
Noch vier Tage bis zum Bauherrengespräch mit unserem Architekten. Zwischenzeitlich haben wir schon ein wenig am oberen Geschoß "gebastelt". Mal sehen, ob es umsetzbar ist.
Die Bauarbeiten an den Nachbargrundstücken veranlassen uns zur Aussage: die Bodenplatte muss so hoch wie technisch und wirtschaftlich möglich. Oder doch einen Halbkeller mit Garage? Es wird Zeit, den Fachmann zu befragen.
Ich bin nun endlich fertig mit den Posts, und werde den Blog freischalten und an Familie und Freunde weiterleiten. Und ihn natürlich im Forum bekanntgeben. Mal sehen, wie das funktioniert.....
Die Bauarbeiten an den Nachbargrundstücken veranlassen uns zur Aussage: die Bodenplatte muss so hoch wie technisch und wirtschaftlich möglich. Oder doch einen Halbkeller mit Garage? Es wird Zeit, den Fachmann zu befragen.
Ich bin nun endlich fertig mit den Posts, und werde den Blog freischalten und an Familie und Freunde weiterleiten. Und ihn natürlich im Forum bekanntgeben. Mal sehen, wie das funktioniert.....
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